Einsatzstichwort: HSonst, Verdacht Gefahrgut nach VKU LKW
Einsatzort: BAB 38, Richtung Dresden KM 209
Einsatzdauer: 1,5 h
Einsatzleiter: Zugführer, FF Zwenkau
Fahrzeuge:

FF Zwenkau: HLF 20/16, MZF

FF Markkleeberg-west: ELW 1, HLF 20/16, TLF 20/40

FF Elstertrebnitz: ErkKW

Stellv. Kreisbrandmeister: KdoW

Sonstiges:

 PD Leipzig

Bericht:

Um 10:26 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Markkleeberg-West auf die A38
in Fahrtrichtung Dresden, hinter der Anschlussstelle Leipzig-Süd alarmiert.
Hier verlor - aus bislang unbekannter Ursache - der Lenker eines LKW aus Rumänien
die Kontrolle über sein Gefährt, worauf das schwere Fahrzeug im Graben neben der
Autobahn zum stehen kam. Die vor Ort eingesetzten Polizeikräfte entdeckten auf der
Ladefläche einige Gebinde, welche als Gefahrgut gekennzeichnet waren und
alarmierten daraufhin die Feuerwehr. Die zuerst an der Einsatzstelle eingetroffene Feuerwehr Zwenkau begann mit der Lageerkundung, während der Gerätewagen Messtechnik der Feuerwehr Elstertrebnitz durch den ebenfalls anwesenden stellv. Kreisbrandmeister nachalarmiert wurde. Unter schwerem Atemschutz wurde die Ladung erkundet. Nachdem festgestellt wurde, dass alle Gebinde und Behältnisse unbeschädigt waren, konnte die Einsatzstelle an die Polizei abgegeben werden. Die BAB38 war während der Erkundung für rund 30 Minuten in Fahrtrichtung Dresden voll gesperrt.

Bilder:

Artikel/Bilder: Michael Röder - FF Markkleeberg

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