Einsatzstichwort: FKFZ, brennendes PKW nach VKU
Einsatzort: BAB 38 Richtung Dresden
Einsatzdauer: Ca. 2,5 Stunden
Einsatzleiter: Zugführer FF Markranstädt
Fahrzeuge:

FF Markranstädt: ELW 1, LF 16/12, RW/GW, TLF 16/24

FF Markkleeberg: TLF 20/40 SL

Sonstiges:

Autobahnpolizei, Polizei Markkleeberg, 2x RTW, RTH

Bericht:

Zu einem Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen, wovon mindestens eins brennen sollte, wurde die Markranstädter Feuerwehr am Sonnabendnachmittag auf die Autobahn A 38 in Richtung Dresden alarmiert. Beim Eintreffen an der vermeintlichen Einsatzstelle, in Höhe der Anschlussstelle „Leipzig - Neue Harth“, konnten die Kameradinnen und Kameraden allerdings keinen Verkehrsunfall feststellen. Nur durch nochmaliges Nachfragen der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Grimma beim Hinweisgeber konnte die genaue Einsatzstelle lokalisiert werden – diese befand sich rund elf Kilometer weiter in Fahrtrichtung Dresden, ca. einen Kilometer vor der Anschlussstelle„Leipzig – Südost“. Dort stand ein Pkw Hyundai mit Hamburger Kennzeichen - weitere Fahrzeuge waren nicht beteiligt - bereits in Vollbrand. Die Markranstädter Einsatzkräfte sicherten die Einsatzstelle und bekämpften den Fahrzeugbrand mit Schaummittel. Um bei Bedarf einen zusätzlichen Wasservorrat an der Einsatzstelle vorhalten zu können, wurde durch den Einsatzleiter der Markranstädter Wehr noch das Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Markkleeberg-West nachgefordert, diese wurde dann aber nicht mehr benötigt. Bei dem Unfall wurde eine Insassin des Unfallfahrzeuges so sehr verletzte, das sie mit einem Rettungshubschrauber in eine Leipziger Klinik geflogen werden musste. Wie es zu dem Unfall kommen konnte ist bis zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt – die Beamten des Autobahnpolizeireviers Westsachsen haben die Ermittlungen dazu aufgenommen

 

(FF Markranstädt))

 

Bilder:

   

 

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